Die Gretchenfrage: Darf man als Deutsche/r Israel kritisieren?

Laut Wikipedia ist eine „Gretchenfrage“ eine „direkte, an den Kern eines Problems gehende Frage, […] sie verlangt eine eindeutige Stellungnahme des Befragten zu einem Thema, das unter Umständen für ihn eine unangenehme oder zwiespältige Bedeutung hat“.[1] Also, fangen wir an und stellen sie direkt: Darf man als Deutscher Israel kritisieren? Die Frage ist prominent seit der „Causa Günther Grass“[2] und hat vor wenigen Tagen erneut Aktualität erhalten durch Martin Schulz, amtierender EU-Parlamentspräsident und Deutscher, der mit einer kritischen Bemerkung bezüglich Israels Siedlungspolitik in der Knesset einen Eklat ausgelöst hat.[3] Antworten auf die für „uns Deutsche“ so enervierende Frage, ob „wir“ Israel kritisieren dürfen, findet man mannigfaltig. Etwa in der Art, dass gegenseitige, offene Kritik eine Selbstverständlichkeit zwischen Demokratien/Freuden/Partnern etc. ist oder  dass man Israel schon kritisieren darf, nicht aber ‚die Juden‘ (in ihrer Gesamtheit) – das sei anti-semitisch. Meine Antwort ist kurz und direkt – und sie ist negativ: Nein, wir nicht! Das moralische Recht, Israel wegen seiner sicherheitspolitischen Entscheidungen zu kritisieren, haben wir in den Jahren 1933-45 verwirkt.

1. Liegt es an der Person Martin Schulz oder etwa an der Un-/Sachlichkeit seiner Kritik?

Zunächst zur causa Schulz: Martin Schulz ist ein überzeugter Europäer, dessen Engagement für die Menschenrechte und die Demokratie meines Erachtens jenseits jeglichen Zweifels steht. Schulz hat sich große Verdienste um die europäische Einigung erworben und ist daher auch ganz folgerichtig EU-Parlamentspräsident geworden. Aber Schulz ist nicht nur Europäer, sondern via Geburt und Pass auch Deutscher – und genau da liegt das Problem.

Der eine Aspekt ist die Frage nach der sachlichen Korrektheit seiner Kritik.[4] Der Disput hat sich vordergründlich daran entzündet, wieviel Wasser Palästinenser und Israelis pro Kopf verbrauchen (dürfen) und ob letztere generell mehr Wasser oder dieses gar auf Kosten der ersteren verbrauchen.[5] Das ist aber nicht der eigentliche Punkt: Die Frage des ungleichen Wasserverbrauchs ist eigentlich die Frage nach der möglichen Diskriminierung der Palästinenser durch die Israelis und ‚noch eigentlicher‘ die Frage danach, wem das Land gehört, wem es abgenommen wurde und wer hier Täter und Opfer ist. Ob Schulz da clever beraten war, diese wahrscheinlich aufgrund des vorangegangenen Besuchs in Rammallah[6] eher spontan gestellte Frage in seinen Vortrag aufzunehmen, ist das eine. Wenn man mit seinem Gegenüber redet, vielleicht diesem auch etwas vorwirft oder indirekt zum Nachdenken anregen will, ist es nicht sinnvoll, die Fakten nicht ganz genau zu kennen oder sie nicht genug überprüft zu haben – falls sie überhaupt objektiv ermittelbar sind. Prompt kamen daraufhin schon während der Rede laute Zwischenrufe und Vorwürfe auf, dass Schulz „lüge“ oder „Leuten glaube, die gegen Juden hetzen“ (Moti Jogev).[7] Auch wenn die darin enthaltenen Antisemitismusvorwürfe keinesfalls berechtigt sind (und zwar weder persönlich noch inhaltlich), [8] war es ungeschickt von Schulz dieses Zahlenspiel zu verwenden. Keine Nation will gerne in ihrem höchsten Repräsentationsgremium von anderen Nationen kritisiert werden. Dieses diplomatische wie sachliche Missgeschick hätte jedem anderen EU-Kollegen oder -Kolleginnen genauso so passieren können – unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Aber wären die Reaktionen dieselben gewesen, wenn ein Franzose oder Luxemburger (in Französisch) vorgetragen hätte?

2. Liegt es an der Sprache oder der Staatsangehörigkeit des  Vortragenden?

Den anderen Aspekt – und das ist meines Erachtens der zentralere der beiden – hat der israelische Abgeordnete und Wirtschaftsminister Naftali Bennett in einem Facebook-Eintrag treffend wiedergegeben: „Ich dulde keine verlogene Moralpredigt gegen Israel in der Knesset. Und besonders nicht auf Deutsch“.[9] Und da sind wir genau an dem Punkt, wo es spannend wird: das besondere Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Bennetts Kritik zielt nicht primär auf den Unwahrheitsvorwurf („Verlogenheit“) oder die eventuelle Verwendung falscher Tatsachen, sondern dass die Kritik von einem Deutschen geäußert wurde – auch wenn der als Europäer und für die Europäer sprach bzw. sich „als Parlamentspräsident verpflichtet [sah], die Position der Europaabgeordneten darzulegen“.[10] Für viele Israelis hingegen spielt die Tatsache, dass Schulz auch Deutscher ist, die vermutlich entscheidendere Rolle.

Europäer sein ist das eine, Deutscher sein noch mal etwas ganz anderes – zumindest für Israel: Deutschland, die deutsche Sprache und Deutsche sind für viele Israelis in der kollektiven Erinnerung immer noch mit dem Verlust von vielen geliebten Menschen verbunden. Deutsch, das ist die „Sprache […] in der unsere Eltern in die Eisenbahnwaggons und in die Krematorien gestoßen wurden“, so Mosche Feiglin, Abgeordneter der Likud Partei.[11] Es ist eine diplomatische Konvention sowie eine besondere Ehre, dass Staatsgäste vor dem jeweiligen Parlament in ihrer Muttersprache vortragen dürfen. So wie Schulz hatten vorher schon Johannes Rau, Horst Köhler und Angela Merkel in der Knesset auf Deutsch gesprochen. Auch damals schon blieben – ganz unabhängig von Raus hervorragender Rede  – viele Abgeordnetensitze leer. Nicht wegen des Inhalts bzw. dem Gesagten, sondern weil die Muttersprache Herzls und Mendelssohns nun mal auch die Sprache Hitlers und Himmlers ist. Allein ihr Klang, mit dem sich in den meisten Familienerinnerungen oft grausamste Dinge oder Befehle verbinden, mag auch heute noch in den Ohren vieler Israelis, Schmerzen verursachen oder an das Leid erinnern, das sie durch und von Deutschen zu erleiden hatten. Wie gesagt, man muss m. E. kein Tiefenpsychologe sein, um das generell nachvollziehen oder verstehen zu können. Trotz der „Sprachprobleme“ haben Deutschland und Israel jedoch zu einem sehr freundschaftlichen, politischen Verhältnis untereinander zurückgefunden.[12] Das heißt: An der Sprache als solche kann es nicht (mehr) gelegen haben, dass es erneut zu Zwischenrufen und Empörungen in der Knesset gekommen ist.

Die Krux ist vielmehr, wer kritisiert – und zwar nicht die individuelle Person als solche, sondern diese Person in Zusammenhang mit ihrer Staatsangehörigkeit, also dem größeren nationalen Kollektiv, dem sie zugeordnet wird. Bei der Palästinenserproblematik und generell beim Thema „Sicherheit“  treten diese negativen Reaktionen auf israelischer Seite dann noch mal verstärkt auf. Um diese Empörung zu verstehen, ist es sinnvoll, auf die folgenden zwei Ereignisse näher einzugehen, die die israelische Seele zutiefst geprägt haben:

Erstens, der Palästinenserkonflikt bzw. der weitergehende Araber-Israeli Konflikt. Mit diesem ist eine permanente Unsicherheitserfahrung Israels im Nahen Osten verbunden. Meiner Ansicht nach ist es von vorneherein aussichtslos, ein objektives (positivistisches) Urteil über diesen Konflikt zu sprechen, z. B. Antworten auf die Frage zu geben, wer mit allem angefangen hat, wer im Recht ist etc., aber ich möchte versuchen, die jeweilige (subjektive) Perspektive auf den Konflikt nachzuzeichnen. Da es in diesem Beitrag vor allem darum geht, die Reaktion Israels auf die deutsche Kritik besser verstehen zu können, beschränke ich mich hier auf die Darstellung der israelischen Seite, womit jedoch keinerlei Parteinahme verbunden ist: Es geht vor allem darum, die israelische Position besser nachvollziehbar zu machen.

Der Streit zwischen Arabern und Juden um Palästina ist uralt. Wem das Land eigentlich gehört(e), ist historisch nicht zu ermitteln. Es stand ganz lange unter osmanischer Herrschaft, danach unter britischem Mandat. Sicher ist nur, dass Palästina für beide Völker gleichermaßen Heimat bedeutet und Jerusalem für alle eine heilige Stadt ist (Juden: Tempelberg; Muslime: Felsendom und al-Aqsa Moschee). 1947 gab es einen Teilungsplan der UN, der von der internationalen Gemeinschaft auch nicht unwesentlich dadurch motiviert war, den durch den Holocaust geschundenen und überlebenden Juden endlich eine sichere „Heimstätte“, also einen eigenen Staat, zu geben. Der exklusive Teilungsplan richtete sich in etwa nach den traditionellen Siedlungsgebieten beider Völker mit Jerusalem unter internationaler Verwaltung. Zwar nahm in die jüdische Seite den Plan an, nicht aber die arabische Bevölkerung. Danach griffen die arabischen Nachbarstaaten den gerade erst neu gegründeten Staat Israel militärisch an; Israel gewann den Konflikt und mehr als ein Drittel der Palästinenser verloren seitdem durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat und Wohnungen. Seit diesem Urkonflikt 1948 sind politische Lösungen im Nahen Osten schwierig geworden, oft reagieren beide Seiten sofort mit Konfrontation und Gewalt. Danach folgten noch mehrere Kriege wie z. B. der Sechstags-Krieg oder der Jom Kippur Krieg etc., in denen die arabischen Völker und Nachbarstaaten Israels immer wieder versuchten, die nach 1948 geschaffene Situation zu revidieren. Aber erneut endeten diese Konflikte jeweils mit militärischen Niederlagen der arabischen Seite, sodass sich die Territorialfrage (Sinai, Westjordanland, Ostjerusalem, Golanhöhen) graduell immer mehr zu Gunsten Israels verschob, welches die betreffenden Abschnitte besetzte oder teilweise sogar annektierte. Ebenso wurde der eventuell dauerhafte Anspruch auf das besetzte Land mit dem Siedlungsbau auch architektonisch manifestiert, was nicht im Einklang mit den Prinzipien der UN oder der Genfer Konvention steht.

Kurz zusammengefasst: Um die israelische Hypersensibilität in Sachen Sicherheit überhaupt verstehen zu können, muss man wissen, dass der Staat Israel und seine Bürgerinnen und Bürger seit der Staatsgründung in einem ihnen feindlich-gesinnten regionalen Umfeld leben, das das generelle Existenzrechts Israels im Nahen Osten in Frage stellt. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu kritisierte an Schulz Vortrag daher vor allem dessen angeblich „selektive Wahrnehmung“ des Konflikts und unterstellte, dass Schulz die Bedrohungen, denen Israel in seinem Umfeld ausgesetzt sei, verharmlose oder unterschätze.[13] Die permanenten Angriffe der Nachbarn, den Israel mit Regelmäßigkeit ausgesetzt ist, halten den Staat in einer Art Daueralarm oder Dauerverteidigungszustand. Verlieren sie einmal einen Krieg, verlieren sie womöglich für immer ihre gesamte Existenz im gelobten Land. Aufgrund dieser Erfahrungen, fällt es den Israelis trotz Friedensverträgen mit Ägypten oder Jordanien schwer, irgendwelche Abstriche hinsichtlich ihrer Sicherheit hinzunehmen oder hinsichtlich der Mittel, wie man diese erreichen kann. Auch die Kritik ihres treuesten Verbündeten, der USA, wird zwar generell akzeptiert, aber oft zurückgewiesen.[14]

Zweitens, die eine (aktuelle) Unsicherheitserfahrung im Nahen Osten wird durch eine frühere sowie noch existenziellere Unsicherheitserfahrung verstärkt, weshalb gerade die von Deutschen vorgetragene Kritik an ihrer Sicherheits- oder Palästinenserpolitik in Israel nicht akzeptiert wird. Deutschland hat bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ca. 80% aller Juden in Europa (6 Millionen Menschen) in Konzentrations- und Vernichtungslagern wie Auschwitz-Birkenau eingesperrt und diese Menschen mittels „industriell-maschineller“ Methoden planmäßig und systematisch ermordet. Deutsche waren die Täter, Juden die Opfer und Israel war der Staat, der die allermeisten Juden, die den Horror dieses Völkermords noch irgendwie überleben konnten, aufgenommen hat. 75% aller Israelis sind Juden und von diesen sind wiederum ca. die Hälfte Abkömmlinge von Einwanderern, Flüchtlingen oder Überlebenden aus dem vom Holocaust hauptsächlich betroffenen Ländern wie Deutschland („Jeckes“), Polen und Osteuropa. Da Deutsche von 1933 bis 1945 alles dafür getan haben, die Sicherheit von Juden, wo immer es ihnen in Europa möglich war, massiv zu verletzten, ist es wohl nachvollziehbar, dass Sicherheitsratschläge des ehemaligen Täters – ob gut oder schlecht gemeint, ob faktisch zutreffend oder nicht – beim ehemaligen Opfer nicht gerade gut ankommen oder von diesem überhaupt als legitim wahrgenommen werden. Und das gilt ganz unabhängig von der Tatsache, dass wir heute längst ein „anderes Deutschland“ geworden sind, wie David Ben-Gurion schon in den 1950er Jahren bemerkt hat, dem Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Menschenrechte über alles gehen.

Aus der ersten Erfahrung (Holocaust) hat Israel die Konsequenz gezogen, „nie wieder Opfer“ sein zu wollen, wir „nie wieder Täter“ zu werden. Haben die negativen Erfahrungen von damals irgendetwas damit zu tun, wie die Israelis heute die Palästinenser behandeln? Vermutlich schon. Aufgrund der vergangenen Erfahrungen mit dem Dritten Reich und den aktuelleren Konflikten mit ihren arabischen Nachbarn, nehmen sie Sicherheitsbedrohungen subjektiv schneller und bedrohlicher war. Natürlich rechtfertigen weder die Hypersensibilität noch die Negativerfahrungen ein Unrecht, was die Israelis eventuell anderen Völkern antuen oder angetan haben. Die interessanteste Frage aber ist diejenige, die manche in umgekehrten Bezug auf die historische Verantwortung der Israelis aus dem Holocaust stellen: „Sollten es nicht gerade die Juden besser wissen, was es bedeutet, unterdrückt zu werden?“.[15] Ja, die Geschichte ihrer Verfolgung zeigt, dass die Juden das so gut wie kein anderes Volk auf dieser Erde wissen. Nur wäre es wenig geschichts- und verantwortungsbewusst, wenn ausgerechnet wir, die Deutschen, diese bessere Moral von den Israelis einfordern würden. Der Sockel, auf dem wir da stehen müssten, kann gar nicht hoch genug sein, als dass wir nicht in unserer eigenen historischen Verantwortung ertrinken würden. Um es mit den Worten Charles Lewinskys zu sagen: Das Verquere an dieser Forderung von deutscher Seite wäre ausgerechnet, dass „[d]er Täter dem Opfer übel [nimmt], das es aus seiner Tat nichts gelernt hat“.[16] Ein solches Urteil steht uns nicht zu. Und das macht auch die Sache mit dem Gedicht von Herrn Grass so unsäglich: Gerade jemand der (warum-auch-immer) Mitglied in der Waffen-SS war,[17] sollte nicht den moralischen Zeigefinger gegenüber Israel erheben. Auch wenn wir späteren Generationen keine direkte persönliche oder moralische Schuld mehr auf uns geladen haben, bleibt am deutschen Kollektiv die originäre Schuld des Völkermords an den Juden als politisch-historische Verantwortung haften. Wir sollten daher unser kritisches Urteil vielleicht nur dann abgeben, wenn wir von den israelischen Freunden oder Partnern explizit danach gefragt werden. Bei allen Fortschritten, die wir nach 1945 gemacht haben: Etwas mehr Empathie und ein besseres Verständnis für Israels (Un-)Sicherheitslage im Nahen Osten und gleichzeitig etwas mehr Sensibilität in der Verantwortung vor der eigenen Geschichte wären (immer noch) wünschenswert.

Dr. Stefan Engert arbeitet seit Wintersemester 2013/14 an der Universität Konstanz im Bereich des IACM Master Programms.


[5] Der tatsächliche Faktor scheint 1,7 zu sein (Jersualem Post, 13.02.2014).

[8] Schulz hat nur einen Tag vorher von der Hebräischen Universität in Jerusalem die Ehrendoktorwürde für seinen Einsatz gegen Antisemitismus und Intoleranz erhalten (Sueddeutsche Zeitung online, 12.11.2014).

[12] Die Staatenwelt nach Canossa: Eine liberale Theorie politischer Entschuldigungen, in: Die Friedens-Warte 86: 1-2, 155-189.

[13] Sueddeutsche Zeitung online, 12.11.2014

[15] Charles Lewinsky 2008: Ein ganz gewöhnlicher Jude, Berlin: Rotbuch Verlag, S. 92.

[16] Charles Lewinsky 2008: Ein ganz gewöhnlicher Jude, Berlin: Rotbuch Verlag, S. 92.

2 Kommentare

  1. Letzte Woche bei uns, heute schon im Spiegel: „Schweigen unter Freunden“ (http://www.spiegel.de/politik/ausland/merkel-und-ihr-kabinett-in-israel-a-955360.html) Merkel übt keine offene Kritik an israelischer Sicherheits- (und Siedlungs-) Politik. Fast wie immer (siehe oben) – manch einer wünscht es sich aber anders (siehe Spiegel).

  2. Salzmann David · · Antworten

    Erstaunlich wie schnell sich die europäischen Politiker ueber Sanktionen gegen Putin und Russland einig waren.
    Kriegstreiber Netanjahu darf hingegen hunderte Maenner, Frau und Kinder abschlachten lassen und befehligt Kriegsverbrechen und Völkermord an den Palästinenser.
    Kriegsverbrecher wie Milosevic, Karadzic oder Mladic wurden vor Gericht gestellt.
    Der Völkermord Netanjahu’s wird stillschweigend von einer scheinheiligen Politikerkaste geduldet. Allen voran Frau Merkel.

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