Kurz & Knapp: „How Watergate helps explain how the U.S. can prosecute FIFA officials“

Warum kann das FBI eigentlich gegen FIFA-Offizielle, die keine US Staatsbürger sind, wegen Korruption ermitteln und was hat das Ganze mit dem Watergate Skandal zu tun?

Dieser Frage geht Eric Voeten drüben beim Monkey Cage nach. Er skizziert die Ursprünge und Funktionslogik des Foreign Corruption Practices Act, kurz FCPA. Entstanden ist der FCPA in den Nachwehen des Watergate Skandals 1977, in dem unter anderem internationale Schmiergeldverstrickungen ans Licht gekommen sind. In der Folge haben sich nach und nach erst internationale Regeln gegen Bestechung entwickelt. Welche Rolle der FCPA heute und in Bezug auf die FIFA spielt fasst er so zusammen:

Philip Bump explains that there are U.S. statutes that that can target foreign citizens for crimes committed abroad as long as these foreign citizens have some ties to the United States. An especially important legal instrument is the 1977 Foreign Corrupt Practices Act (FCPA). The Justice Department (for criminal investigations) and the Securities and Exchange Commission (SEC) frequently use this law: For instance, the law was used to levy heavy fines against German companies, registered with the New York Stock Exchange, that bribed foreign government officials to win contracts. FIFA has an office in the United States, which likely grants the Justice Department jurisdiction.

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