Dissident und Künstler aus China: Ai Weiwei wurde ein sechsmonatiges Visum ins Vereinigte Königreich verweigert. Quelle: Wikipedia.

Es gibt Neuigkeiten von Chinas bekanntestem Dissidenten und Künstler Ai Weiwei. Aber dieses Mal ist es nicht die chinesische Regierung, die sich Fragen stellen lassen muss, sondern die britische. Denn Ai erhielt kein 6-Monatsvisum, weil er „straffällig“ sei. Doch der Künstler wurde niemals angeklagt. Was steckt hinter der Verweigerung? Ein Kommentar.

Diesmal kein Hinweis auf einen lesenswerten Text, sondern auf eine Veranstaltung, die von Genocide Alert mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Berlin organisiert wird: Am 15.6. um 18:30 Uhr diskutieren im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Dr. Klaus Kinkel, ehemaliger Bundesaußenminister a.D., Alfred Grannas vom Auswärtiges Amt, Prof. Dr. Axel Hagedorn, der Anwalt der Stiftung […]

DVD Cover 5. Staffel | © HBO

Die HBO-Serie The Wire erzählt eine Geschichte von Kriminalität, Polizeiarbeit und Politik in Baltimore. Eine ihrer Stärken liegt darin, wie sie die Ambivalenz des sozialen und politischen Lebens nachzeichnet. Eine zentrale Rolle spielt dabei allgegenwärtige Korruption. Ihre Ambivalenz bricht sich nicht zuletzt in der Darstellung der Figur des State Senator Clay Davis.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Internationale Beziehungen analysieren Christopher Daase und Nicole Deitelhoff (Uni Frankfurt) den Ist-Zustand in der deutschen Disziplin der Internationalen Beziehungen (Fazit: nicht so gut & viel Käse) und rufen zu mehr Beteiligung auf, v.a. beim anstehenden DVPW-Kongress in Duisburg.

Drüben auf dem Völkerrechtsblog beschäftigt sich eine Reihe von interessanten Beiträgen mit autonomen Waffensystem und der Frage nach ihrer rechtmäßigen Anwendung und Regulierung.

Warum kann das FBI eigentlich gegen FIFA-Offizielle, die keine US Staatsbürger sind, wegen Korruption ermitteln und was hat das Ganze mit dem Watergate Skandal zu tun?

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Die bisher nicht lückenlos aufgeklärte, vermutlich aber Gruppen der organisierten Kriminalität zuzurechnende Ermordung von über 40 Lehramtsstudenten in der südmexikanischen Kleinstadt Ayotzinapa Ende 2014 hat ebenso wie die seit dem Abschuss eines Militärhubschraubers im Mai 2015 eskalierende Gewalt im westlichen Bundesstaat Jalisco wieder einmal schmerzlich in Erinnerung gerufen, dass in Mexiko bereits seit fast neun […]

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler sieht sich aktuell massiver Kritik einiger Studierender an der HU Berlin ausgesetzt. Dieses Bild zeigt den Professor 2009 auf der Leipziger Buchmesse. Quelle: Wikipedia.

Ein kritischer Diskurs ist essentiell für die Wissenschaft. Das ist zwar banal, wird aber im gegenwärtigen Streit um „Münkler Watch“, einem Blog, in dem Studierende der Humboldt-Universität Berlin eine Vorlesung des Politikwissenschaftlers Prof. Herfried Münkler anonym kritisieren, häufig vergessen. Aber auch den Studierenden scheint es nicht um einen inhaltlichen Dialog, sondern um Aufmerksamkeit zu gehen.

Liebe Leute, wie im vergangenen Jahr freuen wir uns auch dieses Jahr wieder Werbung für die internationale Nachwuchskonferenz des Exzellenzclusters “Normative Ordnungen” an der Goethe Universität Frankfurt am Main im November 2015 zu machen. Aber lest selbst (for an english version see below):

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Tara Brabazon von der University of Brighton hat eine Liste der 10 Dinge zusammengestellt, die ihr tunlichst unterlassen solltet, wenn ihr eine gute Diss schreiben wollt: Submit an incomplete, poorly formatted bibliography Use phrases such as “some academics” or “all the literature” without mitigating statements or references Write an abstract without a sentence starting “my […]

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